
| Förderstrom [Q] | bis 150 m3/ h |
| Förderhöhe [H] | bis 80 m |
| Betriebstemperatur [t] | -20 ºC bis +150 ºC |
| Betriebsdruck [p] | bis 16 bar |
| Nennweite Druckstutzen | DN 25 bis DN 65 |
| Motorantriebsleistung [P] | bis 30 kW |

| Spiralgehäuse - Wandstärke - Frei von Schwalbenschwanzverklammerungen - Schweißnahtlos, frei von Dichtstellen - Vollständig ummantelt mit metallischem Pumpengehäuse - Austauschbar, ohne Wechsel des Pumpengehäuses - Saug- und Druckflansch nehmen alle zulässigen Systemdrücke und Rohrleitungskräfte auf - Flanschanschluss nach DIN, ANSI, JIS - Entleerung Spiralgehäuse (Option) - Entleerung Spalttopf und/oder Gleitlagerraum (Option) |
| Laufrad - Bauform: geschlossen oder halb offen - Drehrichtungsunabhängige Laufradbefestigung |
| Gleitlager - Lagerbuchse und Lagerhülse aus SSiC - Lagerhülse mit Zirkulationsbohrung |
| Wälzlager / Antrieb - Wälzlager auf Lebensdauer geschmiert - Antrieb: mit Drehstrommotor, Bauform B3 |
| Werkstoff-Beständigkeitsliste Die Werkstoffauswahl hängt ab von der chemischen, mechanischen und thermischen Beanspruchung durch das Fördergut. | |||||
| Werk- stoff | Besondere Merkmale | Geeignet zur Förderung von | Bedingt geeignet zur Förderung von | Nicht geeignet zur Förderung von | |
| PP | Relativ verschleißfest; bewährt für Medien mit Feststoffgehalten <1-2%; spannungsrissempfindlich und daher für Mischsäuren weniger geeignet; bei Temperaturen < 0 °C Kaltbruchgefahr; bedingt beständig gegen UV-Strahlen | - Salzsäure - Schwefelsäure bis 85 % - Salpetersäure bis 15 % - Laugen | - Flusssäure | - Salpetersäure >15 % - Chromsäure - Natriumchloritbleichen - stark oxidierenden und reduzierenden Säuren | |
| PE- UHMW | Sehr verschleißfest und spannungsrissunempfindlich; bedingt beständig gegen UV-Strahlen | - Salzsäure - Schwefelsäure bis 85 % - Salpetersäure bis 20 % - Laugen - Neutralelektrolyte (Na2SO4) | - Natriumchloritbleichen - Natriumhypochlorite (NaOCl) - Mischsäuren (HNO3+HF) | - Salpetersäure >20 % - stark oxidierenden und reduzierenden Säuren | |
| PVDF | Spannungsrissunempfindlich; beständig gegen UV-Strahlen | - Salzsäure - Schwefelsäure bis 96 % - Salpetersäure bis 30 % - Mischsäuren | - Laugen, pH-Wert | - Laugen, pH-Wert >10 | |
| PFA | PFA ist, von wenigen Aus- nahmen abgesehen, gegen alle Chemikalien beständig; bei hohen Feststoffanteilen tritt Spülverschleiß ein | - nahezu alle Säuren - Laugen | - flüssigen und ungelösten Alkali- und Erdalkalimetallen - elementarem Fluor - fluorierten und teilfluorierten Kohlenwasserstoffen - Benzylchlorid > 100 ºC | ||
| Druck- und Temperatureinsatzgrenzen: - NPC - NPC-B - MPC - MPC-B |
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| Standardlieferzeit: | |
| 2 bis 3 Wochen | |
| Lieferzeitabkürzungen möglich | |
| Zwischenverkauf vorbehalten | |
| Verfügbarkeit: | |
| Standard-Bauteile sind lagermäßig bevorratet. Bei dringendem Bedarf werden Ersatzpumpen innerhalb von wenigen Arbeitstagen und Ersatzteile sofort ausgeliefert. | |

Wissenswertes zur Pumpe | |
Einzelheiten zur Konstruktion | |
| Dickwandiges, einteiliges Kunststoffgehäuse bietet hohe Reserven gegen aggressives und abrasives Fördergut. | |
| Drehrichtungsunabhängige Laufradbefestigung verhindert das Losdrehen des Laufrades bei falscher Drehrichtung. | |
| Ideal ausgeprägte Strömungsführung im Laufrad. Das bedeutet: - Mehr Fördermenge bei gleichem Druck - Verbesserung des Saugverhaltens durch niedrige NPSH-Werte - Reduzierung der mechanischen Schwingungen, dadurch längere Lebensdauer der Wälzlager und Gleitlagerung - Verschleißminimierung bei abrasivem Fördergut - Absenkung des Geräuschpegels - Reduzierung der Energiekosten | |
| Gleitlagerung: Lagerhülse mit Zirkulationsbohrung für schnellen, permanenten, zwangsgeführten Kühl- und Schmierstrom. Vorteil bei: - Kristallisierendem oder polymerisierendem Fördergut - Gasmitförderung - Feststoffmitförderung | |
Wirtschaftlichkeit | |
| Durch die numerisch optimierte Hydraulik ist der Energiebedarf der MPC geringer als bei herkömmlichen Kunststoffpumpen. Kostenvorteile, die sich daraus ergeben können: - Kleinere Pumpenbaugrößen - Kleinere Antriebsmotoren - Kleinere Kabelquerschnitte - Kleinere elektrische Motorschalter - Geringere Energiekosten | |
Wartung und Instandsetzung | |
| Bei der Gleitlagerung entfallen Einstell- und Justierarbeiten. | |